Alle Beiträge von Wilko

Verleger der Edition SOLAR-X, Lektor, Korrektor, Übersetzer und Autor

Fräulein Schmidt und der Heilige Berg

9783945713204

Wilko Müller jr.
Fräulein Schmidt und der Heilige Berg
Phantastische Erzählung
Taschenbuch, 199 Seiten
Edition SOLAR-X 2016
ISBN 978-3-945713-20-4
10,00 Euro

Im Hochland des Himalaya – oder besser gesagt, darunter – rühren sich Kräfte, deren Existenz bisher nur als Mythos betrachtet wurde. Aber das dachte man ja auch von den Göttern. Einer von diesen lässt seiner Kollegin Fräulein Schmidt eine Warnung zukommen, die sie dazu bringt, sich auf ihre bisher vielleicht schwierigste Expedition zu begeben: Nach Tibet, zum Heiligen Berg Kailash, den noch nie ein Mensch bestiegen hat.

 

 

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Sternbedeckung

Karl-Heinz Tuschel
Sternbedeckung

Science Fiction Storys
Paperback, 169 Seiten
Edition SOLAR-X 2020
ISBN 978-3-945713-70-9
10,00 Euro

Karl-Heinz Tuschel (1928–2005) war einer der bekanntesten Autoren von Science Fiction Romanen in der DDR. Seine Bücher erreichten Millionenauflagen und einen breiten Kreis treuer Leser.
In diesem Band werden zehn bisher größtenteils unveröffentlichte Kurzgeschichten des Autors vorgestellt.

vergriffen

 

 

Balance am Rande des Todes

Karl-Heinz Tuschel
Balance am Rande des Todes

Science Fiction Roman
Paperback, 260 Seiten
Edition SOLAR-X 2019
ISBN 978-3-945713-69-3
12.00 Euro

Als eines der letzten Werke vor seinem Tod legte Karl-Heinz Tuschel „Balance am Rande des Todes“ vor. Zum Zeitpunkt der Entstehung 2001 war das Buch scheinbar schon von der gesellschaftlichen Realität überholt, schildert es doch Ereignisse im Zusammenhang mit einer atomaren Abrüstung der damaligen Supermächte USA und Russland, bzw. Sowjetunion. Auch über die beschriebene Computertechnologie mag man heute bereits lächeln.
Andererseits stellt das Buch einen Blick in eine Alternativwelt dar, wie sie hätte kommen können, auf Befürchtungen, die noch vor ein paar Jahren gar nicht so abwegig aussahen.
Ein Computer – heute würde man ihn als KI bezeichnen – „dreht durch“. Schlimm genug, aber es ist ausgerechnet der mit der nuklearen Verteidigung der USA betraute Rechengigant … Was Tuschel aus diesem oft umgesetzten Szenario machte, liest sich immer noch spannend.

 

Winkler, Rüdiger

Winkler

Rüdiger Winkler wurde am 22.06.1941 in Einsiedl, Kreis Brüx als Sohn des Oberlehrers Josef Winkler und seiner Ehefrau Anni Winkler, geb. Merten geboren. Er entstammt einer sudetendeutschen Familie, die 1945 aus der CSR vertrieben wurde. Rüdiger Winkler verbrachte seine Kindheit in Schkauditz, Kreis Zeitz, wo sein Vater bis 1952 als Schulleiter tätig war. Später verzog die Familie nach Thüringen.
Der Autor besuchte die Oberschule und legte 1959 das Abitur ab. Danach studierte er am Pädagogischen Institut Dresden Deutsch und Geschichte und arbeitete später als Fachlehrer für Deutsche Sprache und Literatur an der Erweiterten Oberschule sowie an Fachschulen. In seinen letzten Berufsjahren widmete er sich besonders den Integrationshilfen für Migranten und vermittelte ihnen notwendige Kenntnisse der deutschen Sprache.
Seit 01.07.2006 ist er im Ruhestand.
Der Autor war einige Jahre als Rezensent  neu erschienener literarischer Werke  tätig.

Bibliografie:
Die Hoffnung stirbt zuletzt (2009) Roman in zwei Bänden, 1316 Seiten, erschienen im Projekteverlag Cornelius GmbH Halle
Eingebunden oder Der misslungene Versuch einer Regierung, sich ein anderes Volk zu wählen (2010) Roman, 590 Seiten, erschienen im Projekteverlag Cornelius GmbH Halle
Gewissen im Zwiespalt (2011) Roman, 383 Seiten, erschienen im Projekteverlag Cornelius GmbH Halle
Der Hort der Falken (2012) Roman, 317 Seiten, erschienen im Projekteverlag Cornelius GmbH Halle
Falkenschicksale  (2013) Roman, 360 Seiten, erschienen im Projekteverlag Cornelius GmbH Halle
Das Geheimnis des Könnens (2015) Roman, 318 Seiten, erschienen im Verlag Edition Solar-X Zossen
Wen Gott im Zorn erschuf (2016) Roman, 326 Seiten, erschienen im Verlag Edition Solar-X Zossen

 

 

 

Schwarze, Joachim

schwarze-autor

Geboren 1963 in Halle/Saale. Schulabschluss 10. Klasse. Ausbildung zum Elektromaschinenbauer. Nach der Armee Tätigkeit als Jugendklubleiter, Hilfspfleger, Krankenpfleger, Pflegedienstleiter. Vom 16. bis 48. Lebensjahr nasser Alkoholiker und Medikamentenmissbrauch. In der Folge mehrere soziale und berufliche Abstürze. Suchtklinik 2010. Seitdem abstinent lebend. Zunächst Verlagsmitarbeiter, dann Mitarbeiter in einer Arztpraxis. 2011 Veröffentlichung »Der Trümmermann«. Verheiratet in zweiter Ehe, 4 Kinder. Seit 2022 freier Autor.

Homepage: https://trümmermann.de

 

Schünemann, Peter

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Peter Schünemann wurde 1961 in Meißen geboren und wuchs in Markkleeberg, Suhl und Zella-Mehlis auf. Mit 10 Jahren begann er zu schreiben. 1979 trat er in den Zirkel schreibender Arbeiter des VEB Robotron-Elektronik Zella-Mehlis ein und veröffentlichte in der Zeitung des Betriebes sowie in einer Anthologie erste Kurzgeschichten. Er arbeitete als Verpacker und Tiefbauer, studierte von 1984 bis 1989 an den Pädagogischen Hochschulen in Erfurt und Kaluga (damals UdSSR) und begann 1989 in Halle als Lehrer für Deutsch und Russisch zu arbeiten. Heute unterrichtet er Deutsch, Sozialkunde und Ethik an einem Gymnasium in Halle.

1989 trat Peter Schünemann in den Andromeda Science Fiction Club Halle ein, dem er immer noch angehört. Für das Fanzine „SOLAR-X“ schrieb er Storys, Essays und Rezensionen. Derzeit arbeitet er am Fanzine „Neuer Stern“ mit, das nach ein paar Jahren Pause dem SX folgte.

Seit 1987 ist er mit seiner Frau Andrea verheiratet. Die beiden haben zwei erwachsene Söhne.

 

Petuchow, Juri

Juri Petuchow (17.5.1951-1.2.2009) war ein russischer Schriftsteller, Historiker und Philosoph. Er wurde in Moskau geboren. 1969-71 war er im Rahmen seines Dienstes in der Sowjetarmee in Ungarn stationiert. In diese Zeit fiel sein Ausschluss aus dem Komsomol aus ideologischen Gründen. Zwischen 1972 und 1985 arbeitete er in einem militärischen Forschungsinstitut. 1983 veröffentlichte er seinen ersten Roman „Zweiter Frühling“. 1990 erschien „XXII. Jahrhundert. Die Schlacht“. Seit 1990 veröffentlichte er seine Werke in einem Eigenverlag „Metagalaktika“. Nach eigenen Angaben betrug die Gesamtauflage 16,5 Millionen.